Presseartikel

Rotwein, Radfahren und Resilienz

Worms. Am 20.09.2018 begrĂŒĂŸte Schulleiter Jens Leilich im Mehrzwecksaal der Karl-Hofmann-Schule Herrn Univ.-Prof. Dr. Andreas Fellgiebel als Redner. Er machte deutlich, was wir alle tun können fĂŒr ein Leben ohne Demenz. TatsĂ€chlich spielten in seinem Vortrag auch der Rotwein (in Maßen) und das Radfahren als Ausdauersportart eine wichtige Rolle. Fellgiebel stellte in seinem Vortrag anschaulich, inspiriert und inspirierend dar, welche ZusammenhĂ€nge und Strukturen im Gehirn Demenz fördern oder vorbeugen und wie man die betreffenden Strukturen durch die passenden AktivitĂ€ten, Lebensweisen und Haltungen in ihren Auswirkungen behindert oder unterstĂŒtzt. Als weitere Stichworte seien genant: ErnĂ€hrung in mediterraner DiĂ€t, aktiv sein in sozialen Netzwerken außerhalb des Computers, sich neuen Herausforderungen stellen.

Univ.-Prof. Dr. Andreas Fellgiebel ist Chefarzt der Gerontopsychiatrie in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Leiter des Zentrums fĂŒr psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) und tĂ€tig in der Forschungssektion Altern und Neurodegeneration, Demenz der Klinik fĂŒr Psychiatrie und Psychotherapie in der UniversitĂ€tsmedizin Mainz.

Die Arbeitsgemeinschaft Gerontopsychiatrie in Worms hatte die Veranstaltung organisiert. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Fachschule Altenpflege in der KHSW unterstĂŒtzten den Abend organisatorisch und waren auch ineteressierte Zuhörer des Vortrages.

Folien zum Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Andreas Fellgiebel

Last modified: Freitag, 21 September 2018, 7:21